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Projektbericht

Projektvorstellung beim Ehemaligentreffen der Studienstiftung Saar

Veröffentlicht am · Saarbrücken

Die Rotary-Clubs Sankt Wendel-Stadt und Neunkirchen unterstützen seit Jahren tatkräftig die Studienstiftung Saar. Sie sponsern jährlich mehrere Deutschlandstipendiaten mit namhaften monatlichen Zuwendungen. Das ist sicher der Grund, warum wir als rotarische Vertreter zu diesem Ehemaligentreffen in Saarbrücken eingeladen wurden.

Unser Ziel war es, die Rotaracter im Distrikt 1860 allgemein als rotarisches Bindeglied zur jungen Generation zu präsentieren und gleichzeitig das von Rotariern und Rotaractern – ebenfalls im Distrikt 1860 – gemeinsam entwickelte und getragene Projekt „Ist es wahr?“ vorzustellen.

Ca. 80 Alumni und aktuelle Studienstiftler waren am Vor- und Nachmittag durch Kurse und Workshops gut beschäftigt. Während der Mittagspause durften wir uns mit anderen Sponsoren vorstellen.

Layla Ecker (mit Sohn Oskar) – Past-Präsidentin des RAC Homburg – und Sara Dietrich – Präsidentin RAC Saarbrücken – vertraten die Rotaracter, Astrid Mühlböck (RC Sankt Wendel-Stadt) und Peter Breitbach (RC Neunkirchen) die Rotarier.

Astrid Mühlböck und Layla Ecker stellen Rotaract und das Projekt „Ist es wahr?“ im Dialog vor.
Astrid Mühlböck und Layla Ecker beim gemeinsamen Pitch für Rotaract und „Ist es wahr?“. © StudienStiftungSaar / Markus Lutz, Fotolutz Complex GmbH

Unser Highlight: Der perfekte Pitch beim Lunch

Während der Mittagspause besetzten die Sponsoren große Tische, die jeweils Gruppen von 12 Personen zuließen. Die Bühne war frei für je einen dreiminütigen Pitch: Für uns stellten Layla und Astrid Rotaract sowie das Projekt „Ist es wahr?“ in Form eines lebendigen, dialogischen Gesprächs vor.

Das Ergebnis: Der Pitch kam super an! Während des Essens konnten wir 10 intensive Gespräche mit aktuellen und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten führen.

Themen? Alles über Rotaract – Ursprung, Entwicklung, Durchführung und Ziel des Projektes „Ist es wahr?“ Kontaktdaten und Informationen wurden fleißig ausgetauscht. Wie viele konkrete Verbindungen werden sich daraus in den nächsten Wochen entwickeln? Hoffentlich einige – die Saat ist gesät!

Top-Ereignis: Kooperationschance mit der htw saar

Ein besonders wertvolles Gespräch ergab sich mit der Leiterin des Bereichs Internationales an der htw saar, die sich sehr offen zeigte für eine engere Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte mit dem RAC Saarbrücken.

  • Internationale Community: Die htw verfügt über ein großes internationales Netzwerk, das eine Basis für den Austausch unter Rotaractern und für konkrete Auslandsbesuche und -aktivitäten werden kann.
  • Raumnutzung: Die Möglichkeit soll geprüft und ggf. genutzt werden, im Zuge gemeinsamer Projekte auch Räumlichkeiten der htw für die regulären Meetings des RAC Saarbrücken zu nutzen.

Diese guten Absichten sollen in den nächsten Monaten konkretisiert und umgesetzt werden.

Fazit

Ein rundum gelungenes und wichtiges Event! Wir haben die Sichtbarkeit von Rotaract in der Region deutlich erhöht, wertvolle neue Kontakte geknüpft und ein starkes Fundament für zukünftige Partnerschaften gelegt. Und wir hoffen auf Rückmeldungen durch Stipendiaten, die sich für eine aktive Teilnahme an unserem Distriktprojekt „Ist es wahr?“ interessieren.

(am / gpb)